Was wir in der Familie so erlebten 2001-2006

1. Auch in der Familie gab es viel Abwechslung (2001-2003)

 

In 2001 hatten wir keinen gemeinsamen Urlaub mehr mit den Kindern verbracht. Sie waren ja inzwischen flügge und selbstständig. Ulrich hatte eine eigene Wohnung gemietet in Hergenrath in der Promenadenstraße, Reinhard und Erik waren noch zu Hause. Ulrich hatte auch eine neue Freundin, die er in Aachen kennengelernt hatte, Antje Kassin, die aus Cottbus stammte. Ironie des Schicksals, denn so wie ich selbst meinen Schatz Elka, die aus Görlitz stammt,  in Aachen fand, so fand auch Ulrich eine Flamme aus dem Osten Deutschlands.  Während des Jahres machten Elka und ich allerdings mehrere Ausflüge, wobei wir fast immer das geschäftliche mit dem privaten verbunden haben. So ging es zum Beispiel nach Znojmo, dem früheren Znaim in Mähren, dort sind  Emil und Bohumila Christoph zu Hause. Wir fuhren dann von dort weiter quer durch Mähren bis nach Prag, und besuchten die goldene Stadt. Eigentlich hatten Jean Pierre Gehlen und seine Frau Trudi mitfahren sollen, da aber beide keinen gültigen Pass hatten, wurden sie an der Grenze abgewiesen und mussten die Heimreise antreten. Auf derselben Reise besuchten wir auch für ein paar Tage Karlsbad und nahmen dort einige Kuren und Massagen in Anspruch. Als besondere Erinnerung blieb uns dabei auch ein Aufenthalt in einem georgischen Restaurant, welches mehr wie ein konspirativer Treffpunkt aussah, videoüberwacht, Speisekarte nur auf Tschechisch und Grusinisch, einzige Gäste und dunkle Räume. Schon damals begann der Zustrom russischsprachiger Gäste nach Karlsbad, das heute fest in russischer Hand ist.

 

Zu Hause war es jetzt schon eine Tradition, die Feste zu feiern, wenn sie anstanden. Dazu gehörte seit Jahren natürlich das Familientreffen mit Siegfried und seinen Kindern zu Ostern und Weihnachten, abwechselnd einmal bei uns und einmal bei den Janssens in Hergenrath. Es war auch das Jahr unseres 25. Hochzeitstages, der silbernen Hochzeit. Wir hatten diese mit unserem Betrieb und Freunden bei der Eröffnung des Neubaus gefeiert. In 2001 kam aber noch ein Fest hinzu, nämlich der 50. Geburtstag von Elka. Sie hatte die Teilnehmerliste selbst festgelegt und alle Freundinnen und Freunde kamen. Entgegen aller üblichen Wetterlagen an ihrem Geburtstag schien dieses Mal die Sonne vom heiteren Himmel. Der Geburtstag war ja zur Sonnenwende und ein wunderschönes Fest, wenn auch nur selten die Sonne schien

 

Siegfried feierte Ende Juni in einem Fest mit Freunden im Lokal Bauens in Hergenrath seinen 60. Geburtstag. Erik hatte nun, wie bereits erwähnt, sein Berufsgrundschuljahr beendet und die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Vygon begonnen. Es war eine dreijährige Ausbildungszeit. Reinhard beendete im Mai die Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei SANTEX, und auch er hatte das Glück, von der Firma übernommen zu werden. Er arbeitete in der Verkaufsabteilung von Herrn Lang, von dem er viele Geschichten zu berichten wusste. Ulrich hingegen war nun schon im eigenen Unternehmen, der Janssen cosmeceutical, gut eingearbeitet und hatte den gesamten Einkauf in unserer Firma von Josef Müllejans übernommen. Diesen hatte es im Auftrag seines Arbeitgebers, dem Forschungszentrum Jülich, nach Berlin verschlagen. Dort sollte Josef zunächst für drei Jahre arbeiten, es wurden dann doch eher sechs Jahre. 

Bisher hatte Josef uns viel geholfen, dies war jetzt nur noch am Wochenende möglich. Wenn wir ihn brauchten, war er für uns stets verfügbar.

 

Im Monat Juli hatten uns Emil und Bohumila erstmals nach Kroatien eingeladen auf die Insel Murter. Sie hatten dort ein kleines Motorboot und für uns eine Unterkunft vorgesehen. Noch bevor es dazu kam hatte Emil allerdings einen Unfall beim Wasserski und er war für mehrere Wochen an das Krankenbett gebunden. Wir reisten deshalb mit dem Auto alleine den langen Weg über Österreich und die Karawanken sowie Slowenien zur Insel Murter. Es war natürlich etwas einsam, aber da gleichzeitig die Fussball-WM in Korea stattfand, hatte ich doch etwas Zeitvertreib der besonderen Art. 

 

Gegen Ende des Jahres, genau zum 1. November 2002, entschied sich auch Reinhard, in unser Unternehmen einzusteigen. Er wurde zunächst Angestellter der Firma Inspira Cosmetics, sozusagen an meiner Seite. Elka und ich hatten auch beschlossen, die belgische Firma Euro Beauty Service PGmbH, die seit etwa 1997 fortbestand ohne eine Geschäftstätigkeit auszuüben, sondern nur als Holding diente, nunmehr doch aufzulösen. Der Auslöser hierfür war allerdings, dass bei einer Sozialversicherungskontrolle zum Vorschein kam, dass Elka nicht mehr Angestellte sein konnte, sondern als Unternehmerin geführt wurde. Bei mir war der Status noch etwas anders, da ich nicht Gesellschafter der Inspira Cosmetics war, das waren ja die Söhne. Elka und ich wurden aber, weil die Euro Beauty Service Gesellschafter der Janssen cosmeceutical care GmbH war, als Unternehmer betrachtet. Wir hatten indirekt mehr als 25 % Anteile. Wenn sich also für Elka der Status einer Angestellten nicht mehr aufrechterhalten ließ, so machte auch der Fortbestand der Euro Beauty Service PGmbH keinen Sinn mehr. Im November 2002 ging die Firma in Liquidation und Elka und ich wurden nun zu je 50 % Gesellschafter der Janssen cosmeceutical care GmbH. Während Elka weiterhin Geschäftsführer blieb, sich ab jetzt allerdings privat sozial versichern musste, wurde auch ich zum 1. November 2002 zu einem weiteren Geschäftsführer bestellt. Bei Inspira blieb ich nach wie vor Geschäftsführer, allerdings ohne Gehalt.

 

Auch Weihnachten 2002 feierten wir wieder im Kreise der Familie. Elka bemühte sich immer ihre Nichte Alexandra, die in Brüssel lebte (Sint Genesis Rode) mit der Familie einzuladen und auch noch einen Termin mit der Familie ihres Bruders Peter zu finden. Den besuchten wir diesmal in Genk. Weihnachten feierten wir im Kreise unserer großen Familie und zu Silvester  fuhren wir zu meinen früheren Studienkollegen aus Luxemburg, zu Jos und Nicole Oesch. Sie wohnten in Vichten, die beiden hatten vier Kinder. Die Familie war also noch einen Tick größer als unsere.

 

In jedem Zeitabschnitt finden sich die Turbulenzen wieder, die auch im realen Leben vorhanden waren. So erging es auch unserer Familie. Wenn auch das Leben stark geprägt war durch die beruflichen Ereignisse, so war doch noch stets genügend Raum zur Entfaltung im Kreise der Familie oder der Verwandtschaft und unter Freunden.

 

Unser Sohn Ulrich hatte im Januar 2002 Antje Kassin aus Cottbus kennengelernt. Die beiden zogen nach wenigen Monaten in eine gemeinsame Mietwohnung im Waldring in Hauset. Dort verbrachten sie einige Jahre. 

Reinhard, der ja im November 2002 als Angestellter der Firma Inspira Cosmetics in den Familienbetrieb eingestiegen war, hielt es auch bald nicht mehr zu Hause. Er hatte, so erzählte er, im Januar 2001 Hülya Dinc kennengelernt und wohnte gelegentlich bei ihr in einer kleinen gemeinsamen Wohnung in der Passstraße in Aachen. Erik hingegen war noch in seiner Ausbildung bei Vygon Medizintechnik in Aachen, am Prager Ring. Die Ausbildung als Fachkraft für Lagerwirtschaft beendete Erik erfolgreich im Juni 2004. Gerade diese Tätigkeit konnten wir in unserem Unternehmen gebrauchen, sodass er im August 2004 im Unternehmen angestellt wurde. Er begab sich damit unter die Fittiche seines Bruders Ulrich, der ja für die Warenwirtschaft zuständig war.

 

Elka und ich verbrachten im Januar 2003 zum ersten Mal einige Tage auf Rügen, in eisiger Winterzeit. Es war allerdings ein sehr erholsamer Aufenthalt in Binz, wo wir im Kempinski Hotel übernachteten. Wir erkundeten während einiger Tage Rügen, den Kreidefelsen, Kap Arkona, das Jagdschloss Granitz und den Eisernen Roland, und dachten daran, wie es wohl sei, wenn wir hin und wieder hierhin zurückkommen würden.

 

Ulrich konnte im März 2003 sein Studium als Dipl. Betriebswirt VWA erfolgreich abschließen. Er war sicher selbst am meisten stolz darauf, hatte er doch vermeintliche Versäumnisse der Vergangenheit aufgefangen.  Wir gratulierten ihm alle zu diesem Erfolg beim Abendstudium.

 

Wie in der Karnevalszeit schon fast Tradition feierte unser Freund Josef Müllejans seinen Geburtstag, er und Anneliese liegen da nur wenige Tage auseinander. Ebenso feierten wir, allerdings erst im Sommer, den Geburtstag unseres Freundes Herbert Koch aus Aachen Sief. Ostern feierten wir in diesem Jahr bei Siegfried und Josée. Im Mai besuchten Elka und ich mit Erik noch unsere Freundin Claudia Meier in Zürich, dort feierte Dominik seine Konfirmation. 

 

Ich selbst hatte im Frühjahr 2003 für den engen Familienkreis eine besondere Reise in Vorbereitung. Zusammen mit Monique und Hermann, mit Siegfried und Josée sowie mit Anneliese und Josef Müllejans wollten wir die Flusskreuzfahrt Sankt Petersburg-Moskau erleben und ich bereitete alles vor, um dieses Ereignis erfolgreich durchzuführen. Gemeinsam flogen wir im Juli nach Sankt Petersburg und konnten noch, bevor die Flussfahrt losging, drei Tage in Sankt Petersburg verbringen. Unser Geschäftspartner Oleg Harkow hatte diesen Aufenthalt für uns organisiert, es stand uns auch eine Dolmetscherin zur Verfügung. Neben den schier unerschöpflichen Kunstschätzen und Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, insbesondere die Eremitage, erlebten wir zu Beginn des Monats Juli auch noch die weißen Nächte von Sankt Petersburg. 

 

Die Flussreise auf einem der bekannten Flusskreuzfahrtschiffe führte uns von Sankt Petersburg über Kanäle, Flüsse und Seen zunächst zum Ladoga-See und dort zur Insel Kishi mit ihren alten Holzkirchen und Häusern. Alles war perfekt getaktet, denn das Schiff musste immer zur richtigen Zeit die Schleusen erreichen und auch wieder verlassen. So ging es über Uglitsch im Gebiet Jaroslawl und Dubna im Gebiet Tver vorbei bis nach Moskau. Auch auf dem Schiff war immer viel los und neben den touristischen Unterbrechungen wurde auch an Bord stets für Unterhaltung gesorgt. 

 

In Moskau hatten wir dann auch noch einige Tage zur freien Verfügung, Oleg war stets bemüht, uns ein tolles Programm zu bieten, wenngleich wir auch noch etwas Zeit zur freien Verfügung hatten. Neben den Sehenswürdigkeiten der Stadt mit Kreml, neuer Kathedrale und vielen anderen Kirchen und Museen, waren vor allen Dingen die Kreml-Museen ein besonderes Ereignis. Jedenfalls war die Reise rundum gelungen und erfolgreich, eine schöne Erinnerung an diesen Sommer des Jahres 2003. 

 

Weil uns dies so gut gefallen hatte, fuhren Elka und ich noch einmal an die See, diesmal allerdings an die Nordsee,  und zwar Richtung Norderney. Wir wohnten eigentlich in Norddeich, von wo aus wir viele Ausflüge ins Wattenmeer und zu den Ostfriesischen Inseln unternehmen konnten. Elka und ich waren begeistert ob der vielen Entspannung, die wir in so wenigen Tagen genossen.

 

Elka brauchte nämlich doch hin und wieder etwas Ruhe, auch ihre Mutter Eva, die inzwischen ja schon immerhin 83 Jahre alt war, machte uns beiden einige kleinere Sorgen, als dass sie nach dem Tode ihres Freundes Sepp doch recht unbeholfen wurde. Sie wohnte ja nach wie vor in der Berdoletstraße in Aachen Burtscheid, sodass Elka schnell zur Hilfe eilen konnte, wenn Not am Mann war. Im Großen und Ganzen war Eva dort noch gut aufgehoben. Es zeigten sich nur, wie wir später erfuhren, erste Anzeichen von Demenz. Wir reisten aber mit Oma Eva noch einmal an die Nordsee nach Domburg, um ihr auch etwas Abwechslung zu bieten.

 

Die Weihnachtsfeiertage und auch das Neujahrsfest wurden, wie immer, ausgiebig im Kreise der Familie gefeiert, entweder bei Siegfrieds Familie in Hergenrath oder mit Siegfrieds Familie in Hauset. Einer war immer abwechselnd an der Reihe.

 

 

4.Und was passierte so rund um die Familie (2004 - 2006)

 

Die Ereignisse des Jahres 2004

Im Jahr 2004 merkten Elka und ich doch schon sehr, dass sich unsere Kinder verselbständigt hatten. Nur Erik lebte noch zu Hause. Es war trotzdem nicht viel ruhiger, denn Erik schaffte es, einen Aufwand für drei zu betreiben. Das war nicht weiter tragisch, aber allmählich sehnte ich mich doch nach etwas mehr Ruhe.

 

So fuhren Elka und ich im Januar ein zweites Mal nach Rügen, um einige Tage in der Abgeschiedenheit der Insel zu verbringen. Wir waren wieder in Binz und erneut im Kempinski. Diesmal waren Anneliese und Josef Müllejans mit dabei, was immer eine angenehme Abwechslung darstellte, gab es doch eine Menge zu bereden und zu beraten.

 

Im April hatte ich Elka mit auf die Reise genommen an den Golf, zur Messe Beautyworld in dem Emirat Dubai. Diesmal waren auch Ulrich und Antje mit dabei und wir hatten wieder einige Tage zur Verfügung für Ausflüge und Besichtigungen. Shopping lag uns allen nicht.  

 

Aber im Juni standen mehrere Reisen an. Zunächst besuchten Elka und ich auf eigene Faust die Stadt Görlitz, wo wir zuletzt Anfang der 90er Jahre mit Eva und Herbert, meinen Schwiegereltern gewesen waren. Dabei besuchten wir auch den Spreewald und Cottbus, wo Antjes Eltern zu Hause sind. Im gleichen Monat führte uns eine weitere Kurzreise in den polnischen Kurort Krynica (Krynica-Zdroj), in die Berge Galiziens, zu der uns unser polnischer Vertreter Stanislaw Calka eingeladen hatte. Er war mit seiner  Frau Janina natürlich dabei, wenngleich er an den Wanderungen nicht teilnahm. Bei meinem Geschäftspartner merkte ich, dass es um seine Gesundheit nicht zum Besten stand. Vom Rauchen wollte er dennoch nicht Abstand nehmen. Wir verbrachten mit diesen beiden eine kleine Woche in diesem Luftkurort und fuhren auch in die Kronenberge (Pieninen), zum Dunajec-Durchbruch in die Schluchten und Bergrücken  entlang der slowakischen Grenze.

 

Im Herbst des gleichen Jahres reisten Elka und ich noch nach Malaga, auch wieder auf Einladung eines Vertreters und zwar von José Luis Conde. Aber das Geschäftliche stand auch hier nicht im Vordergrund, vielmehr ging es darum, auch die Gegend um Marbella und Torremolinos einmal näher kennenzulernen. Höhepunkt der Reise war allerdings der Besuch der Alhambra in Granada. Jose Luis stammte aus der Gegend von Granada, so dass er uns hier ein guter Reiseführer war.

 

Ende Oktober 2004 hatten wir auch noch, teils auf privater Basis, teils auf Einladung von Ewa Podobinska, der Kanzlerin der Gesundheitsuniversität von Krakow, einen Besuch in Krakau absolviert. Krakau ist eine sehr schöne, alte Stadt, und es gibt in der Tat viele Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. In dieser Stadt war ja Papst Johannes Paul II. Bischof gewesen. 

 

Unsere Feste zum Jahreswechsel waren wieder ebenso erholsam wie harmonisch. Geschäftlich war auch alles im grünen Bereich, sodass die Jahre zwischen 2003 und 2008 wohl insgesamt auch für die Familie zwar intensiv, aber doch glücklich und entspannt verliefen.

 

... und die Ereignisse des Jahres 2005

In 2005 standen hingegen wieder große Herausforderungen ins Haus. Bedingt durch das starke Wachstum der letzten Jahre musste nämlich an eine Erweiterung des Firmenobjekts gedacht werden. Wir wollten auf dem zweiten Grundstück eine zweite Lagerhalle errichten. Hierzu musste noch eine Erbpacht der Frau Elisabeth Zepp abgelöst werden, denn sie hatte sich diese damals vorbehalten, „um den Garten zu pflegen“, was sie allerdings nie machte und auch nie in Anspruch nahm. Die beiden Grundstücke wurden dann verschmolzen und ein Verbindungstrakt mit einer zweiten Lagerhalle gebaut, wiederum von der Firma Geerkens aus Meeuwen (Belgien). Die Bodenarbeiten machte erneut die Firma Cleven aus Heinsberg. Die Eröffnung der neuen Lagerhalle erfolgte schon im August 2005 und die Einweihung wurde natürlich eingehend gefeiert, auch mit den am Bau Beteiligten sowie mit Lieferanten und Dienstleistern, die lokal oder regional in unserer Nähe waren. Die Janssen cosmeceutical hatte inzwischen ein durchaus ansehnlichen Gewerbegebäude errichtet. 

 

Zum Neujahrsfest lud Guy Klinkenberg, der Ehemann meiner Nichte Sylvia, zu seinem 40. Geburtstag ein, was groß gefeiert wurde. 

 

Elka und ich fuhren auch in diesem Jahr wieder für einige Tage in Richtung Nordsee, diesmal aber nur ins Emsland, genauer gesagt auf den Mühlenhof, einer Wellnessanlage. Auch hier begleiteten uns, es war jetzt schon fast Tradition, Anneliese und Josef Müllejans. Wir besuchten auch Norddeich sowie einige friesische Inseln und auch unsere Freunde, die Sobiechs, in Bremerhaven. Wir alle kehrten gut erholt nach Hause zurück.

 

Karneval feierten wir in diesem Jahr und es gab einige bunte Erinnerungsfotos von diesem Event. Auch Josef und Anneliese luden im Februar immer zu ihrem Geburtstag ein, denn sie hatten den Jahrestag beide nur wenige Tage auseinander, so um den 20. Februar.

 

Im April hatte ich, anlässlich einer beruflichen Reise nach Moskau, erstmals nach vielen Jahren wieder Gelegenheit, meinen Freund Nik Bulgakow zu treffen. Er war inzwischen Pope der russisch-orthodoxen Kirche und leitete eine Kirchengemeinde in Schukowski im Oblast Moskau. Schukowski war eines der Zentren des Flugzeugbaus in der damaligen Sowjetunion. Auch heute noch werden dort Flugzeuge gebaut und zwar die Reihe JU. Schukowski war einer der Väter der russischen Luftfahrt. 

 

Einen nächsten Höhepunkt bot uns eine Reise in die Türkei im Juni. Wir nahmen nochmals an der Kosmetikmesse in Istanbul teil, der Beauty Eurasia. Elka und Erik waren diesmal mit dabei, denn wir wollten anschließend einen Urlaub an der türkischen Adria verbringen. Nach der Besichtigung von Istanbul, die auch teilweise noch zum Messeprogramm gehörte, flogen wir bis Dalaman und fuhren dann nach Ölu Deniz, jener berühmten sandigen Landzunge am östlichen Mittelmeer. Hier verbrachten wir einige erholsame Tage bei herrlichem Sonnenschein, eine echte Zeit des Ausspannens. Trotzdem nutzten wir auch die Gelegenheit, einige Sehenswürdigkeiten der Gegend in Augenschein zu nehmen so auch die Schlammbäder in Dalyan. Auf dem Rückflug nach Düsseldorf hätten wir in Istanbul auch fast das Flugzeug verpasst, denn wir waren nur eine Stunde vor Abflug im Hotel aufgewacht. Dank der Fahrkünste unseres Taxifahrers, der türkischen Improvisation am Flughafen und etwas Glück gelang es uns aber, vorbei an allen Schleusen noch ins Flugzeug zu kommen, kurz bevor die Türe geschlossen wurde.

 

Schon im Juli reisten Elka und ich erneut nach Dubai und diesmal waren Antje und Ulrich ebenfalls dabei. Neben der Organisation der Beautyworld Messe hatten wir dieses Mal auch Gelegenheit zu einigen Ausflügen in die Wüste, neben dem obligatorischen ausruhen am Pool oder Strand. Mittags waren allerdings die Temperaturen mit über 40 Grad Celsius unerträglich. 

 

Bernd und Roswitha, die ja in Aachen die beiden Tabaklädchen in der Adalbertstraße und in der Peterstrasse unterhielten, hatten wir zu Bernds Geburtstag nach Lüttich eingeladen, sodass auch ich mich, nachdem ich in meiner Studienzeit mehrere Jahre dort gewohnt hatte, noch einmal umschauen konnte. 

 

Mit unseren Seminargruppen besuchten wir im Freizeitprogramm stets die umliegenden Städte, je nach Neigung der Gäste waren dies Köln, Maastricht, Düsseldorf, Monschau und eher seltener Lüttich. Aber immerhin hat sich die Stadt auch herausgeputzt. Unsere Gäste aus Russland sind auch gelegentlich nach Paris gefahren, wenn ihnen andere Städte zu provinziell erschienen. Die Reise nach Paris ist ab Aachen an einem Tag möglich, wenn man früh morgens abfährt.

 

Weihnachten und Silvester verbrachten wir erneut mit der Familie und mit Freunden. Silvester war es schon zur Gewohnheit geworden. Mit unseren Freunden wechselten wir uns ab. Waren es früher die Nachbarn gewesen, hatten wir jetzt die Sobiechs zu Gast oder die Müllejans, oder auch zu Weihnachten, Freunde unserer Kinder. Auch bei Bernd und Roswitha, die einige Jahre in Walheim wohnten, waren wir zu Gast. Später kam auch die Familie Koch hinzu, Herbert und Heidi nämlich. 

 

... sowie die Ereignisse von 2006

Das Jahr 2006 wurde erneut eingeläutet durch unseren dritten Besuch auf Rügen. Auch jetzt reisten Josef und Anneliese wieder mit uns, um einige Tage auszuspannen. Bei diesem Aufenthalt wohnten wir allerdings im Wellnesshotel Rugard, das Kempinski war verkauft worden. Auf der Rückfahrt nutzten wir die Gelegenheit, meinen Freund aus der Lütticher Studienzeit, Detlev Ohrenschall, in Kiel zu besuchen. Detlev wohnte mit seiner Frau Gitta direkt an der Promenade der Kieler Förde, mit Blick auf die Kieler Bucht, bei Schilksee. Zuletzt waren wir uns 1972 begegnet

 

Im Mai feierte Sylvia ihren 40. Geburtstag mit einem rundum gelungenen Fest. 

 

Höhepunkt des Jahres war allerdings wieder eine Familienreise ins Baltikum. An dieser Reise, die ich diesmal mit meinen Geschäftspartnern in Estland und Lettland, nämlich Priit Tamvee und Rihard Akmentins geplant hatte, nahmen erneut Monique und Hermann, Josée und Siegfried sowie Anneliese und Josef teil. Der Flug ging ab Frankfurt Hahn mit Ryanair nach Riga, was schon etwas stressig war. Vor Ort reisten wir allerdings in einem VW Bus, den Rihards für uns besorgt hatte. Peter Gaus, unser Hausmeister im Betrieb, hatte uns mit unserem eigenen Trafic zum Flughafen gebracht. Zur gleichen Zeit war Fußballweltmeisterschaft (das Sommermärchen), nur das Finale erlebten wir noch zu Hause.

Die Reise führte uns durch alle drei baltischen Staaten, die mit unserem Bulli eigentlich leicht zu erreichen waren. In Tallinn nahm uns Priit in Empfang. Er führte uns nicht nur durch die Stadt, sondern hatte auch noch Besuche außerhalb für uns eingeplant, so zum Beispiel die Besichtigung der Anwesen früherer Großgrundbesitzer. In Riga wohnten wir in der „Waldmeisterei“, wo Elka ihren Geburtstag zur Sonnenwende feierte. Auch in Lettland besuchten wir alte Herrensitze und natürlich die Sehenswürdigkeiten von Riga selbst, inklusive dem Johannesfest. In Litauens Hauptstadt Kaunas (Wilna) begrüßte uns Rihards in seiner dortigen Firma, die er 2005 gegründet hatte und wir fuhren sowohl zum „Berg der Kreuze“ und zur Kurischen Nehrung, wo wir zwei Tage verbrachten. In Klaipeda, dem früheren Memel, sangen Siegfried und Josée vor dem Simon Dach-Brunnen im Zentrum der Stadt ein Volkslied „Ännchen von Tharau“.

 

Im Juli heirateten Ulrich und Antje. Antjes Eltern hatten wir schon anlässlich der Besuche bei ihrer Tochter kennengelernt. Aber bei diesem Anlass war selbstverständlich  die ganze Familie Kassin vertreten: die Oma, die Eltern Jürgen und Birgit und Antjes Geschwister Jens und Katja. Die Trauung durch Schöffe Chaineux fand am 11. Juli 2006 im Gemeindehaus von Raeren statt. Die Feier gestalteten die beiden im würdigen Rahmen in Schloss Bloemendael in Vaals, wo es neben gutem Essen und sonnigem Wetter entspannte Freude gab bis spät in die Nacht. Antje war zu diesem Zeitpunkt schon schwanger und so wurde am 14. August 2006 Söhnchen Finley geboren. Natürlich als die stolzen Eltern war dies auch für Elka und mich eine neue Zeitrechnung, waren wir doch jetzt Oma und Opa geworden. 

 

Reinhard war auch im März mit seiner Freundin Hülya Dinc in eine gemeinsame Wohnung gezogen und zwar in die Schwinningstraße in Oberforstbach, ganz in der Nähe der Firma. Reinhard hatte Hülya 2001 kennengelernt und zunächst mit ihr gelegentlich in einer kleinen Wohnung in der Passstraße gewohnt. Hülya machte noch ihre Ausbildung zur Speditionskauffrau und arbeitete dann bei der Spedition Rhenus in Würselen. 

 

Wie in den Jahren zuvor waren die Feste zum Jahreswechsel ganz entspannt und erholsam, denn geschäftlich war 2006 ein gutes und erfolgreiches Jahr gewesen. Wir hatten die Firmierung des Unternehmens geändert in Janssen cosmeceutical GmbH, das `care´ war also weggefallen.

 

Was aber war sonst noch los auf der Welt in diesen sechs Jahren?

 

Ereignisse um mich herum

Das Jahr 2001 war natürlich überschattet von den Anschlägen der Al-Qaida auf das World Trade Centre in New York, auf das Pentagon und auf das Weiße Haus (dieser Anschlag wurde vereitelt und führte zu einem Flugzeugabsturz). George W. Bush war gerade am 20. Januar als Präsident vereidigt worden. Fassungslosigkeit, Wut und Trauer waren die Reaktionen in der ganzen Welt auf dieses Ereignis, aber auch für mich persönlich war es ein erschütternder Augenblick. Ich war gerade in diesen Jahren und zu dieser Zeit sehr viel in den USA unterwegs, zum Aufbau meiner dortigen Firma. Deshalb konnte ich alles hautnah miterleben.

 

Die Folgen des Terroranschlags in New York verspürte ich sehr wohl sofort in meiner Firma, die ich bei Los Angeles gegründet hatte. Sie betraf die Mitarbeiter, das generelle Geschäftsklima, die eigentliche Konjunktur und auch die Erwartungen an die Zukunft. Präsident Bush nahm diesen Terroranschlag zum Anlass, in Afghanistan einzufallen um die Terrororganisation zu zerstören. Dies ist bis heute nicht gelungen, trotz der Tatsache dass die USA den §5 des NATO-Vertrags aufgerufen hatten, nachdem ein Angriff auf ein Land als Angriff auf das Bündnis betrachtet wird. Kanzler Schröder hatte den USA die „bedingungslose“ Unterstützung Deutschlands versichert.  Zwanzig Jahre später ist die NATO, auch Deutschland, noch immer in Afghanistan, Al-Qaida ist zwar geschwächt, aber die Taliban beherrschen wieder ein gutes Drittel des Territoriums. Vor allen Dingen mit George W. Bush konnte sich in Europa und anderswo in der Welt wohl keiner so recht anfreunden, wie sich nachher herausstellte. 

 

2002 wurde der Euro als Bargeld eingeführt, zunächst in zwölf Mitgliedsländern der Europäischen Union. Dies waren AT, BE, DE, ES, FI, FR, GR, IE, IT, LU, NL, und PT. Hinzu kamen Andorra, Monaco, San Marino, Montenegro und der Vatikan. Auch dies hatte natürlich großen Einfluss auf unser Firmengeschäft, denn zunächst stieg der Euro, was unsere Exporte teurer machte, und dies nicht nur in den Vereinigten Staaten. 

 

An der Elbe gab es in dem Jahr eine Jahrhundertflut, vor allen Dingen in Dresden waren sehr große Schäden entstanden, auch an den Kulturdenkmälern. In Erfurt kam es zu einem Amoklauf eines Schülers am dortigen Gymnasium. Auf der anderen Seite des Globus ein kleiner positives Ereignis in einer Entwicklung die ich seit Jahren verfolgt hatte: Ost-Timor wurde unabhängig. Es war der Völkergemeinschaft letztendlich gelungen, die völkerrechtswidrige Annexion durch Indonesien wieder rückgängig zu machen. Ich  hatte diese Entwicklung verfolgt, denn sie wurde in der Zeitschrift „pogrom“  der Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen schon Jahre dokumentiert. 

 

Im Jahr 2003 erhielt die bemannte Raumfahrt einen herben Rückschlag, sieben Menschen starben als die Raumkapsel Columbia vor der Landung auf der Erde im All verglühte. Die USA stellte die bemannten Weltraumflüge daraufhin ein. George W. Bush begann am 9. April 2003 den dritten Golfkrieg und bombardierte Bagdad. Er bezichtigte den Irak, Massenvernichtungswaffen zu besitzen und zu produzieren, eine Behauptung die er nicht belegen konnte und die auch falsch war. Zumindest konnten keine derartigen Waffen gefunden werden, und es gelang erst Jahre später den Diktator Saddam Hussein dingfest zu machen. Er wurde später zum Tode verurteilt, das Urteil wurde auch vollstreckt. Den Einmarsch in den Irak hatten viele NATO-Mitglieder, auch Deutschland, nicht mitgemacht. In Erinnerung geblieben ist in diesem Jahr auch noch eine Hitzewelle mit Temperaturen an die 40 Grad in Westeuropa und Teilen von Italien. 

 

Zwei Ereignisse sind in 2004 besonders hervorzuheben. Zum einen war dies die Erweiterung der Europäischen Union um die Länder Zypern, die Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Lettland,  

Litauen, Malta, Polen, die Slowakei und Slowenien. Diese Erweiterung vereinfachte unser Exportgeschäft in die genannten Länder gewaltig und die Umsätze entwickelten sich auch durchweg positiv. Überhaupt stand ich ja der Erweiterung der EU um diese Länder und auch um andere sehr wohlwollend gegenüber, nicht nur der Geschäfte wegen, sondern auch weil es meiner Grundeinstellung zu Europa entsprach. 

Unzufrieden war ich allerdings das vieles in meinen Augen nicht  genug geregelt war, nämlich der Minderheitenschutz und die Teilnahme aller Volksgruppen am Demokratisierungsprozess. Dies traf zu für die meisten dieser Länder, besonders natürlich in Osteuropa in Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakei, aber auch in den baltischen Staaten (mit russischen Minderheiten). 

 

Das zweite Ereignis war am Jahresende der Tsunami im Indischen Ozean, aufgrund eines Erdbebens vor der Küste Indonesiens. Betroffen waren die Länder, in denen wir gute Geschäftspartner hatten, denen wir uns sehr verbunden fühlten, nämlich Indonesien, Malaysia, Thailand und selbst Indien. Es stellte sich in ganz Ostasien eine kleine Rezession ein, und nur langsam fassten unsere Kunden wieder tritt. Veränderungen gab es auch im Papsttum, was natürlich keinen Einfluss auf die Wirtschaft hatte. Am 2. April 2005 war Johannes Paul II, der aus Krakau stammte, verstorben und als neuer Papst wählten die Kardinäle Kardinal Ratzinger aus Deutschland. „Wir sind Papst!“ titelte daraufhin die Bild-Zeitung. Krakau hatte ich bis hierhin, aber auch später noch,  häufig besucht und bei solchen Besuchen folgt einem der polnische Papst dort auf Schritt und Tritt. 

 

Am 22.11.2005 kam es zur Wahl von Angela Merkel zur Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Die rot-grüne Koalition war abgewählt worden, wenn auch knapp. Jetzt regierte eine schwarz-gelbe Koalition mit dem Gespann Merkel-Westerwelle. Diese Koalition hatte keine glückliche Hand in vielen Entscheidungen. Nachdem aber die Arbeitslosenzahl in 2005  mit über 5 Millionen Erwerbslose ihren höchsten Stand erreicht hatte, begann sie danach zu sinken. Es schien wohl so, als sollten CDU und FDP die Früchte ernten der rigorosen Sparpolitik der Regierung Schröder. Horst Köhler wurde zum Bundespräsidenten gewählt. 

Das Jahr 2006 stand ganz im Zeichen des „Sommermärchens“, der Fußballweltmeisterschaft. Italien wurde Weltmeister, Deutschland Dritter. Ein „positiver“ Nationalstolz hatte sich in Deutschland breitgemacht, alle Teilnehmernationen und die Welt waren von dem Fußballfest begeistert. Deutschland hatte ohne Zweifel seine schöne Seite gezeigt. 

 

Tatsächlich entwickelten sich die Arbeitslosenzahlen nach dem Höhepunkt von 2005 nach unten.  Die Quoten wurden in Ost- und in Westdeutschland separat ermittelt. 

 

Im regionalen politischen Geschehen war ich ziemlich unbeteiligt in diesen Jahren. Nicht das mich nicht alles interessiert hätte aber es passierte an sich sehr wenig. Die Wahl des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft (PDG) von 2004 brachte erstmals eine Koalition von Sozialisten (SP), Liberalen (PFF) und Regionalisten (PDB/PJU) hervor, also ohne die Christlichen (CSP). Karl-Heinz Lambertz (SP) wurde Ministerpräsident. Neu war, bedingt durch die Verfassungsreform von 2004, dass die Regional- und Gemeinschaftsräte also den Namen „Parlament“ erhielten. Bei den gleichzeitig stattfindenden Wahlen zum Europäischen Parlament wurde Mathieu Grosch, Bürgermeister von Kelmis, erneut zum Europaabgeordneten gewählt. Er war dies von 1994 bis 2014.

 

Auf der belgischen Ebene war ja 1999 die Ära des Liberalen Guy Verhofstadt angebrochen, der bis März 2008 regierte und unter relativ stabilen Verhältnissen doch einiges in Belgien reformierte. Verhofstadt sitzt heute noch im Europäischen Parlament. Nach den verschiedenen Verfassungsreformen löste sich die Volksunie in 2001 auf und eine neue flämische, regionale Partei entstand, die Nieuw-Vlaamse Alliantie (NVA). Sie hat sich die Auflösung des belgischen Staates auf die Fahnen geschrieben, oder anders ausgedrückt, sie will die Herauslösung Flanderns aus dem belgischen Staatsverbund und die völlige Eigenständigkeit Flanderns. 

 

***


Die Janssens aus Hauset

Walther und Elka Janssen wohnten mehr als 40 Jahre mit ihren drei Söhnen in dem kleinen Ort Hauset, einem Ortsteil der Gemeinde Raeren in Ostbelgien. Vieles in dem Archiv unserer Webseite dreht sich deshalb um diese 40 Jahre gemeinsamer Erlebnisse, aber auch um die Zeit davor. Elka und Walther wohnen seit 2013 in Schleckheim, einem Stadtteil im Süden von Aachen. Die beiden ältesten Söhne sind mit ihren Familien in Hauset geblieben, der jüngste Sohn wohnt am Firmensitz der Janssen Cosmetics in Oberforstbach (Aachen).  Wir möchten die Privatsphäre schützen, deshalb reagieren wir gerne auf Hinweise. Wenn Ihr also Hinweise,  Fragen, Anregungen und Vorschläge oder Ideen habt, meldet Euch gerne  

dialog@waltherjanssen.eu  


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Kommentare: 1
  • #1

    Detlev O. (Freitag, 01 Januar 2021 17:57)

    Lieber Walther, Du hast das Jahr 2020 sehr gut von allen Seiten beleuchtet. Immer ein Blick auch auf die Firma. Bleibt gesund