Walther`s Tagebuch 2018

Wellness Wochenende in Sarvar (Ungarn)

Ende 2017 hatten wir bereits den Grundstein gelegt für den Bau unseres neuen Versandlagers mit Werkräumen und im Januar wurden die Arbeiten an der Bodenplatte fortgesetzt. Das Wetter war zunächst mild, wurde aber gegen Ende des Monats eher feucht und frostig, so dass die Arbeiten sich hinzogen und nicht rechtzeitig durchgeführt werden konnten.

 

Mit Emil und Bohumila besuchten Elka und ich vom 25. bis 29. Januar ein Wellness Hotel in der Stadt Sarvar in Ungarn, unweit der österreichischen Grenze. Wir wurden in Wien von Emil abgeholt und auch wieder dorthin zurückgebracht. Das Wellness Areal war eine neue Einrichtung in einer ansonsten eher eintönigen Gegend. Das Wetter war noch vertretbar trocken, sodass wir alle das lange Wochenende dort genießen konnten.

 

Türkische Hochzeit in Ankara

Die Bodenplatte des Neubaus wurde später fertig als geplant, nämlich im Februar. Wir hatten immer auf trockenes und frostfreies Wetter gewartet, dass aber leider nicht eintrat. So musste der GU Adams Holzbau entscheiden, dass er den vorgesehenen Industrie-fussboden auf der Bodenplatte nicht ausführen konnte. Schon im März wollte man deshalb mit dem Aufbau der Wände beginnen. 

 

Im Februar hatten Elka und ich wieder die üblichen Feste bei unseren Freunden. Zunächst ging es zu Sobiech‘s zum Grünkohlessen und dann erneut zu der ebenso traditionellen Geburtstagsfeier von Josef und Anneliese, so um den 20. Februar herum. Aber schon am 23. Februar reisten Elka und ich zu einer türkischen Hochzeit nach Ankara, denn Burak, einer der drei Geschäftspartner unserer türkischen Vertretung, hatte uns eingeladen. Da Reinhard nicht fliegen konnte, auch er war ja viel mit Reisen und seinem eigenen Neubau beschäftigt, flogen halt wir beide dorthin. Es war eine tolle Feier und auch ein schönes Erlebnis. Zuvor hatten wir Anfang Februar auch noch Siegfried und seine neue Lebensbegleiterin Berti Ernst eingeladen.

 

Jürgens Geburtstag in Cottbus

Anfang März feierte Elin ihren vierten Geburtstag und am 4. März besuchten wir eine Comedy-Veranstaltung von Dave Davies. Die Karten hierzu hatten wir schon Weihnachten geschenkt bekommen. Am 17. März  hatten wir noch Tickets für die „Nacht der Musicals“, auch noch eine Einladung von Weihnachten.

 

Vom 28. – 30. März reiste ich mit Reinhard nach Kiew, wo Rudolf Geller nochmal eingeladen hatte. Die Geschäfte laufen etwas besser, aber ansonsten scheint es in der Ukraine doch relativ schwierig zu sein.

 

Vom 4. – 8. April fuhren Elka und ich nach Cottbus zu den Kassin‘s, denn Jürgen feierte seinen 70. Geburtstag. Auch Antje und Ulrich waren natürlich mit den Kindern dabei, blieben aber auch mehrere Tage. Das Wetter war noch relativ schön und die Reise hatten wir mit einem günstigen Zugticket über Berlin angetreten. Schon am 10. April besuchten wir mit den Sobiech’s das „Das Da Theater“. Ulrich feierte am 11. April seinen 40. Geburtstag, auch Antje feierte im April, nämlich am 21.

 

Städtebesuch in Gent

Auf Einladung von Peter und Arlette besuchten Elka und ich vom 15. – 17. April noch die wunderschöne Stadt Gent, auch bei ebenso schönem Wetter, wenn auch frischen Temperaturen. Auf jeden Fall ein zu empfehlender Städtebesuch, mit der mittelalterlichen Burg von Kaiser Karl V. 

 

Am 18. und 19. Mai besuchten Elka und ich nochmal meine Studienfreunde in Luxemburg. Wir waren zu Gast bei Camille und Germaine Schroeder in Mersch, hinzu kamen noch John Shinn und Louis Balance, jeweils mit ihren Frauen.

 

Ende des Monats, am 30. Und 31. Mai lösten Elka und ich noch einen letzten Gutschein ein, nämlich eine Übernachtung in De Haan an der belgischen Küste. Das Geschenk war ein „Bongo“ Gutschein als gemeinsames Geburtstagsgeschenk von Peters Kindern zu meinem 70. Geburtstag. Unser Hund Panos konnte mitreisen.

 

Urlaub im Zillertal

Der Monat Juni stand ganz im Zeichen unseres Urlaubs, den wir in einem Hundehotel im Zillertal verbrachten, vom 7. bis 15. Juni. Das Hotel Magdalena war sehr gastfreundlich, das Wetter war in Österreich schon sehr heiß und auch in Aachen hatte es seit Anfang Juni nicht mehr geregnet. Auf der Rückfahrt besuchten wir in Zürich Claudia und Markus Mettler und trafen auch die beiden Kinder Dominik und Corinna. Dominik lud uns zum Fondue-Essen ein, denn an diesem Sonntag spielte die Schweiz ihr erstes Spiel im Rahmen der Weltmeisterschaft in Russland.

 

Elka’s Geburtstag am 21. Juni wurde natürlich nicht vergessen, die Hitze hielt weiter an und zog sich zunächst bis in den Juli hinein. Ich selbst hatte mit Erik noch ein weiteres Erlebnis, nämlich die Fußballweltmeisterschaft. Mit Hilfe von Oleg besuchten wir vom 9. – 11. Juli das Halbfinalspiel Frankreich-Belgien (10.7.) in Sankt Petersburg. Ein tolles Fußballfest.

 

André Rieu auf dem Frijthof

Am nächsten Tag, den 12. Juli, hatten wir Jürgen und Birgit Kassin nach Maastricht eingeladen zum André Rieu-Konzert auf dem Frijthof. Wir luden noch Siegfried und Berti ein zu einer Kaffeefahrt zum Rursee und waren am Monatsende (28.) noch bei Yannick Hülsmann in Würselen zu Gast. Klemens Leclere war auch dabei. Ähnlich wie im Juli hielt auch noch im August die Hitzewelle an. Ich glaube es regnete zum ersten Mal erst Anfang September. Für die Landwirtschaft war es ein großes Problem, für die Arbeiten an unserem Gewerbebau war es allerdings sehr gut gewesen. Im April und Mai waren die Wände errichtet worden. Fast parallel dazu wurden die Fenster eingebaut und das Dach verdichtet, so dass wir im Juni schon ein geschlossenes Gebäude hatten. Die Innenarbeiten waren im vollen Gange, sie zogen sich doch bis Anfang Juli hin. Die Versorgungsleitungen wurden allerdings schon verlegt und so konnte sich bereits am 20. Juli die Firma Inspira Cosmetics in den neuen Räumen der 2. Etage einrichten.

 

Am 8. August fuhr Elka mit Erik, Melvin und Emilian für zwei Tage nach Ostende und ich musste alleine das Haus hüten und Panos versorgen. Am 14. August hatte Emilian Geburtstag. Und ab dem 15. August etwa zogen auch das Lager und der Vertrieb Deutschland so nach und nach in das neue Firmengebäude um.

 

Von Dschingis Khan zum Arsch der Welt

Danach feierten wir auch am 4. September eine offizielle Inbetriebnahme mit viel Prominenz und am 7. September fand dann das traditionelle Sommerfest der Firma statt, diesmal als Eröffnungsfeier des Neubaus für die Belegschaft und deren Angehörige gedacht.

 

Am Sonntag 9. September feierten Ernst und Brigitte Ledwon Ihre Goldhochzeit in der Schlosskapelle zu Gürzenich und im „Roten Einhorn“ dortselbst.

 

Für mich stand ab 14. September eine große Reise an, die mich bis zum 27. September von zu Hause wegführte. Es ging zunächst in die Mongolei zu unserer Kundin Charming Beauty, Mrs. Munkhsuren. Hier hatte ich neben einer Präsentation drei Tage Zeit um Ulan-Bator zu erkunden, aber auch Gelegenheit von dort sowohl nach Westen zu reisen, als auch nach Osten. Nach Westen ging es zunächst zum Standbild von Djingis Khan, dann übernachtete ich in einer Jurt (Red Rock Resort) und auf der Rückfahrt fand eine Art Picknick statt mit Freunden der Familie von Munkhsuren und Ihrem Mann Herrn Og („Stern“), an einem Fluss abseits der Straße auf einem Gelände das auch seiner Firma gehörte. Er war ein lustiger Genosse, steinreich und doch bescheiden (MCS Telekom, Coca Cola). Nach Osten ging es zu den Nomaden, wo ich erleben konnte, wie ein Großteil der 4 Millionen Einwohner heute noch lebt.

 

Geburtstag im Oktober

Am 5. Oktober hatte Elka zu meinem Geburtstag die Söhne eingeladen und ein wunderbares Essen mit Rolladen, Rotkohl, Kartoffel und Kompott gekocht. Alle, auch die Enkel, hauten mächtig rein. Im Betrieb installierten wir im Oktober eine neue Kaffee-maschine, diesmal von True Coffee aus Neuss. Im Oktober wurden am Neubau letzte Arbeiten verrichtet, wobei es sich um Kleinigkeiten handelte. Insbesondere mussten noch die Werbetafeln angebracht werden und die Pflasterung wurde ausgebessert. So nach und nach kamen aber die letzten Rechnungen rein, so dass ich alles immer schnell bei der NRW Bank einreichen konnte, um den RWP Zuschuss zu erhalten. Ende Oktober zog auch Dr. Sacher von Roetgen nach Aachen um, er hatte ein neues Labor auf dem Grundstück hinter uns errichtet, Hirzenrott 18. Der Umzug dauerte bei ihm länger, aber bald waren auch dort die Arbeiten am Aussengelände im Gange. 

 

Am 12. Oktober gab es im Parlament der DG in Eupen einen Vortrag zum Thema „Eupen im 3. Reich“, wobei es insbesondere um die Beteiligung von Bürgern aus Eupen-Malmedy an den Massenmorden im Osten Europas ging (Der Fall Pütz). Eine Ausstellung dazu besuchte ich wenige Tage später im alten Schlachthof. Am 13. Oktober hatten Elka und ich Bernd und Roswitha noch einmal nach Maastricht eingeladen, denn das war das beste Geschenk für deren Geburtstage. Dabei kehrten wir, wie wie in früheren Jahren, in der Pizzeria Napoli am Markt ein. Zum Jahresende trat auch Roswitha Ihr Rentendasein an und verabschiedete sich von der Firma.

 

Die offizielle Abnahme am Bau geschah am 16. Oktober durch Herrn Schmidt vom Bauamt. Derweil organisierten am 20. Oktober Reinhard und Hülya endlich Ihren Umzug von Oberforstbach nach Hauset. In den letzten Wochen hatte vor allen Dingen Hülyas Papa und dessen Verwandte und Freunde viel geholfen, um doch noch fertig zu werden mit der Innenausstattung. Am Sonntag danach war Schulfest in Hergenrath, wo ja Emilian und Bennet noch zur Schule bzw. in den Kindergarten gehen. Finley war am 1. September nach reiflicher Überlegung nach Kelmis in die César-Frank-Schule gewechselt.

 

Elka und ich wir gönnten uns vom 25. bis 27. Oktober ein Wochenende in Smuid in den belgischen Ardennen, unweit von St. Hubert. Wir fuhren über das Hohe Venn zu den „Cascade de Coo“, die ich nach 60 Jahren nochmal besuchte. Coo war immer ein Ziel der Schulreisen gewesen, ebenso wie die Stadt Namür mit ihrer Festung, die wir ebenfalls nochmal erklommen.

 

Lennet Kann im Musical

An den drei ersten Novembertagen hatten Elka und ich Bennet zur Übernachtung bei uns, denn Ulrich und Antje waren mit den beiden größeren Söhnen  nach London gereist, teilweise auch ein Geschenk von uns. Am Sonntag den 4. November abends besuchten wir mit Josef und Anneliese das zweite Musical „Lennet Kann“ im Eurogress. Wie zwei Jahre zuvor war es wieder eine schöne Veranstaltung mit viel Öcher Heimatgefühl, und im Anschluss kehrten wir in die Kneipe „Queen‘s Pub“ ein, wo eine Live Band spielte. Ein unerwartet netter Abend.

 

Antje hatte am 11. November eingeladen um Finley’s 12. Geburtstag zu feiern. Siegfried hingegen lud einige seiner „Unterstützer“ in schwierigeren Zeiten ein nach St. Vith, zu den ungarischen Wochen am 15. November im Gasthaus „Am Steineweiher“. Elka und ich hatten Ernst und Brigitte aus Gürzenich in den „Brunnenhof“ in Walheim gebeten, unser Geschenk zur Goldhochzeit. Es war der 18. November. Eine Woche später gab es dann bei uns im Maarweg wieder das traditionelle Martinsgans-Essen mit allen drei Familien und allen Enkelkindern. Bennet und Emilian waren danach Reih um von den Masern „befallen“.

 

Am 30. November gab ich mittags eine längeres Interview, durchgeführt von Carlo Lejeune, dem Leiter des „Zentrums für Regionalgeschichte in der DG“. Es ging um meine Vergangenheit im Volksgruppenrat, im Wegweiser und in der Hermann Niermann Stiftung. Die Aufnahmen dauerten drei Stunden und sind als Video im Geschichtsarchiv zu finden (geschichte.be

 

Jahrestreffen mit Freunden

Die Volksschüler Jahrgang 1947 der Dorfschule in Hauset feierten mit Edgar, Karl Heinz, Francis, Bernd und mir das Jahrestreffen mit Gourmetdinner, diesmal im „Sel & Poivre“ in Eynatten. Es war nun schon das siebte Treffen. 

 

Im November brachte ich auch die Baumaßnahme zum Abschluss. Die Förderung ist zu 100% ausbezahlt. Der Gesamtplan der Investition wurde um etwa 80.000 €, so dass sie am Ende 1.1 Mio € betrug. Dies war hauptsächlich den Maßnahmen zum Brandschutz geschuldet (Spindeltreppe, Treppenhaus) und einigen neuen Ansprüchen (mehr Fenster und mehr IT-Ausstattung).

 

Mit einigen wenigen Nachbarn, Frau Stamm und dem Ehepaar Hille, trafen Elka und ich uns zum Kaffee am 1. Advent, diesmal bei Hilles. Der Dezember verlief in diesem Jahr ausgesprochen friedlich und ruhig. Elka hatte gelegentlich „Einsätze“, da die Enkel schon mal Masern hatten oder erkältet waren. Aber bereits im November waren die Planzahlen im Betrieb erfüllt, so dass auch die Jungens recht entspannt wirkten. Dies kam auch bei der Weihnachtsfeier des Betriebs am 14. Dezember im Art-Hotel-Superior zum Vorschein, denn alle waren fröhlich und zufrieden.  Mit einem Wermutstropfen bei vielen Mitarbeitern wurde Roswitha Grassmann auf eigenen Wunsch hin verabschiedet, so dass die Kantine nun verwaist ist, hoffentlich nicht für lange.

 

Am 15. Dezember hatten Hülya und Reinhard zu einem offiziellen Eröffnungsevent für ihr neues Zuhause in Hauset, Heide 2 eingeladen (Tel 087 541046). Im kleinen Kreis war auch Cerkan (er arbeitet bei der Telekom und wohnt in Brühl), der Bruder von Hülya mit dabei. Hülyas Eltern, wo vor allen Dingen der Vater mit Freunden den beiden viel geholfen hatte, waren schon vorher häufiger in der neuen Wohnung gewesen.

 

Feiern im Advent

So ging es langsam auf Weihnachten zu. Am 21. Dezember war der letzte Versandtag. Der Jahresumsatz bei Janssen Cosmetics lag erstmals über 10 Mio € und in Deutschland erstmals über 1 Mio €. Dies war sowohl für Ulrich und Reinhard, aber für das gesamte Team ein  großer Erfolg.

 

Heiligabend (diesmal ein Montag) waren Elka und ich in diesem Jahr bei Ulrich zu Gast, am 1. Weihnachtstag hatten wir Siegfried und Berti eingeladen. Sylvia und Silvie waren wiederum die Gastgeber am 2. Weihnachtstag, an dem sie die Geschwister Janssen einladen, dies schon seit einigen Jahren.

 

Insofern kam das Jahr 2018 zu einem guten Ausklang und wir feierten Silvester zusammen mit Herbert und Heide Koch sowie Dina.

 

Das Jahr war für mich persönlich trotz der Bauaufsicht ein sehr entspanntes Jahr, auch in der Firma lief alles ruhig. Zuhause hatten wir viel erlebt, Gott sei Dank nichts Negatives. Es war also ein glückliches Jahr. Einmalig war auch die Wettersituation in 2018, denn es war ein wirklich heißer Sommer, auch und gerade in unserer Heimat am Dreiländereck. Wie sich dies in Zukunft entwickelt bleibt abzuwarten. Draußen in der Welt sah es vielerorts anders aus: Wetterkatastrophen, Naturereignisse, Kriege, Hunger und politische Zerreißproben kennzeichnen das globale Zusammenleben. Ich selbst bin etwas pessimistischer geworden und glaube nicht mehr so recht, dass sich besonders in Europa alles zum Besseren wendet. Kein Politiker mit Visionen ist zu erkennen und die Länder fallen alle in unsäglichen Nationalismus zurück.

 

Schlagzeilen des Jahres

Die Schlagzeilen des Jahres waren neben dem Dauerthema Trump:

-          Sturm Friederike fegt im Januar vor allem über Norddeutschland

-          Im Februar tolle Winterspiele in Peyong Chang, beide Koreas in einer Mannschaft; dabei kommt es zu einer ersten Begegnung zwischen Diktator Kim und Präsident Moon

-          Deniz Yücel kommt frei, wenig später Mesale Tolu

-          Im März ein erneuter Amoklauf in einer Schule, diesmal in Florida

-          Ex-Agent Skripal und Tochter Julia offensichtlich durch Nowitschok in Salesbury vergiftet

-          Putin wird trotzdem als Präsident wiedergewählt

-          Die große Koalition wird bestätigt, Merkel bleibt Kanzlerin (4. Amtszeit)

-          Der Handelskrieg zwischen den USA und China beginnt

-          Extreme Kälte an Nord- und Ostsee

-          Im April kommt Facebook unter Druck wegen Datenklau

-          Der Krieg in Syrien eskaliert: US Raketen wegen Giftgasangriff.

-          Treffen von Kim und Moon an der Grenze der beiden Koreas

-          - Heißester April (+5 Grad)

-          - Im Mai kommt es zu den ersten Dieselfahrverboten

-          - Harry und Meghan heiraten

-          Hagel in der Eifel, auch heißester Monat Mai

-          - Juni: Alexander Gerst startet ins All und wird Kommandeur der ISS

-          - Der  G7 Gipfel kennt Feinde statt Gegner. Trump kündigt das Atomabkommen INF und wettert auch gegen

          Nordstream 2

-          - Migrationsplan von Seehofer entzündet Streit, derweil ertrinken die Flüchtlinge im Mittelmeer. Italien

          verweigert die Aufnahme

-          - Im Monat Juli: Höhlendrama einer jugendlichen Fußballmannschaft in Thailand: alle werden gerettet

-          - Bei der Fußball WM kommt Deutschland unter die Räder, Belgien wird Dritter, Frankreich Weltmeister

-          - Beate Tschäpe wird verurteilt: lebenslänglich

-          - Angelique Kerber gewinnt Wimbledon

-          - Theresa May stellt den Chequers Plan für einen geordneten Brexit vor

-          - 27. Juli Mondfinsternis (Blutmond, längste absolute Mondfinsternis); auch im Juli hält die Trockenheit an

-            Juni, Juli und jetzt August: eine Hitzerekord jagt anderen; Regen nur in Süddeutschland

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Die Janssens aus Hauset

Walther und Elka Janssen wohnten mehr als 40 Jahre mit ihren drei Söhnen in dem kleinen Ort Hauset, einem Ortsteil der Gemeinde Raeren in Ostbelgien. Vieles in dem Archiv unserer Webseite dreht sich deshalb um diese 40 Jahre gemeinsamer Erlebnisse, aber auch um die Zeit davor. Elka und Walther wohnen seit 2013 in Schleckheim, einem Stadtteil im Süden von Aachen. Die beiden ältesten Söhne sind mit ihren Familien in Hauset geblieben, der jüngste Sohn wohnt am Firmensitz der Janssen Cosmetics in Oberforstbach (Aachen).  Wir möchten die Privatsphäre schützen, deshalb reagieren wir gerne auf Hinweise. Wenn Ihr also Hinweise,  Fragen, Anregungen und Vorschläge oder Ideen habt, meldet Euch gerne  

 

dialog@waltherjanssen.eu  


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Kommentare: 1
  • #1

    Detlev O. (Freitag, 01 Januar 2021 17:57)

    Lieber Walther, Du hast das Jahr 2020 sehr gut von allen Seiten beleuchtet. Immer ein Blick auch auf die Firma. Bleibt gesund