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Der Sturm auf den Reichstag

Am 29. August 2020 fand in Berlin eine Corona Demonstration statt. In den Tagen zuvor hatte der Berliner Senat diese zwar verboten, das Verbot wurde aber durch die Gerichte aufgehoben. Es kam natürlich so wie die Polizei in Berlin vorhergesagt hatte, die Regeln und Auflagen wurden nicht eingehalten, so dass die Polizei sich genötigt sah den Demonstrationszug aufzulösen. Nun versammelte man sich an der Siegessäule und es waren wohl mehrere zehntausend Menschen mit dabei, natürlich auch ohne Abstand. 

 

Die Teilnehmer war natürlich eine bunte Mischung von Covidioten (Saskia Esken), ich teile nämlich nicht die in Medien verbreitete Meinung dass da besorgte Bürger darunter gewesen seien. Wenn dem so war, dann haben sie sich nicht bemerkbar gemacht. Bemerkbar gemacht haben sich aber verschiedene Gruppierungen von Rechtsradikalen, unter ihnen auch viele AfD-Vertreter, aber von diesen distanzierten sich die Organisatoren nicht. Wieso auch? Sicher prüft die Presse ob diese nicht auch dem rechten Spektrum zuzuordnen sind.

Für einen Eklat sorgte dann noch am Abend des Tages, die Kundgebung war schon zu Ende, dass eben diese Rechtsradikalen den Bundestag im Deutschen Reichstag stürmen wollten und hierzu hatte gerade eine Heilpraktikerin aus Roetgen aufgerufen. Nur der beherzte Einsatz einiger zunächst wenigen Polizisten war es zu verdanken, dass die Türen nicht eingerissen wurden. 

 

So war der politische Kater am nächsten Tag wieder groß. Aber solange die schweigende Mehrheit nicht gegenüber diesen rechtsradikalen Gruppierungen klare Kante zeigt, werden es wohl von Mal zu Mal mehr. Mal sehen ob die AfD bei den Bundestagswahlen im nächsten Jahr wieder mit einem zweistelligen Ergebnis in den Bundestag einzieht oder sogar Thüringer Verhältnisse geschaffen werden. Weit sind wir in Deutschland nicht mehr von den Zahlen in den USA, aber vielleicht besteht ja noch Hoffnung. 

 

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Die Janssens aus Hauset

Walther und Elka Janssen wohnten mehr als 40 Jahre mit ihren drei Söhnen in dem kleinen Ort Hauset, einem Ortsteil der Gemeinde Raeren in Ostbelgien. Vieles in dem Archiv unserer Webseite dreht sich deshalb um diese 40 Jahre gemeinsamer Erlebnisse, aber auch um die Zeit davor. Elka und Walther wohnen seit 2013 in Schleckheim, einem Stadtteil im Süden von Aachen. Die beiden ältesten Söhne sind mit ihren Familien in Hauset geblieben, der jüngste Sohn wohnt am Firmensitz der Janssen Cosmetics in Oberforstbach (Aachen).  Wir möchten die Privatsphäre schützen, deshalb reagieren wir gerne auf Hinweise. Wenn Ihr also Hinweise,  Fragen, Anregungen und Vorschläge oder Ideen habt, meldet Euch gerne  

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Detlev O. (Freitag, 01 Januar 2021 17:57)

    Lieber Walther, Du hast das Jahr 2020 sehr gut von allen Seiten beleuchtet. Immer ein Blick auch auf die Firma. Bleibt gesund