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Eine neue Art den Sommer zu verbringen

Die letzten sechs Monate wurden durch die Gesundheitskrise um das Virus COVID19 bestimmt.Es fällt deshalb schwer einen Blog zu Ereignissen in der Familie zu schreiben, Die Urlaubsreisen und Wocheenden mussten wir bereits absagen, zunächts die Woche an der Müritz an der Mecklenburger Seenplatte und die Insel Poel in der Ostsee, auch unsere Bootsfahrt in Flandern mit Emil und Bohumila sind ausgefallen oder verschoben. Die Geburtstage wurden auch nur im kleinsten Kreis gefeiert, wenn überhaupt und mit Freunden waren auch die treffen eher gering und wenn dann nur in kleinen Gruppen. Elka und ich wir sind allerdings nicht vereinsamt, Abstand halten ist bei uns gegeben, die Hygiene wird natürlich beachtet und ansonsten bewegen wir uns nur in den eigenen vier Wänden und mit Masken.

 

Überhaupt kommen einige Erkenntnisse inzwischen zum Vorschein. Ich meine zu spüren dass die menschen auf dem Land, sagen wir in der Provinz, weniger anfällig sind für Infektionen, was wohl daran liegen könnte das hier auf jeden Fall Massenansammlungen eher vermieden werden. Große Ausbrüche gab es ja vor allem dort wo eben viele Menschen zusammen sind, sei es nun in der Fleischfabrik bei Tönnies (Schalke 04), oder in Gebetshäusern oder eben im Falle von Hochzeiten oder Festen, die nun wieder mit 150 Menschen erlaubt sind. Ob dies alles sein muss ist fraglich, auch der Hype um den Urlaub, Es dauerte keine Woche da uferten die Freizügigkeit am Ballermann auf Mallorca schon wieder aus, die Jugend schert sich offensichtlich einen Dreck um die Ansteckungsgefahr und die anderen, selbst in der Familie. In den USA feiern sie schon COVID-Parties, es wird nicht mehr lange dauern bis das auch in der Düsseldorfer Altstadt passiert oder am Rheinufer in Köln. 

 

Warum ist es nicht möglich mal während drei oder vier Monaten im engen Kreis und regional oder in freier Natur Urlaub zu genießen um zumindest den Versuch zu unternehmen, die Verbreitung des Virus einzudämmen. Nichts von alledem, inzwischen steigen die Infektionszahlen in nahezu allen europäischen Ländern, in einigen sogar dramatisch. 

 

Die Einschränkungen werden uns also noch lange begleiten, persönlich möchten wir auf jeden Fall Rücksicht nehmen und uns ansonsten weiter zurückhalten. Im Augenblick vermissen wir nicht und in unserer Firma gibt es fürwahr wichtigere Probleme. 

 

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Die Janssens aus Hauset

Walther und Elka Janssen wohnten mehr als 40 Jahre mit ihren drei Söhnen in dem kleinen Ort Hauset, einem Ortsteil der Gemeinde Raeren in Ostbelgien. Vieles in dem Archiv unserer Webseite dreht sich deshalb um diese 40 Jahre gemeinsamer Erlebnisse, aber auch um die Zeit davor. Elka und Walther wohnen seit 2013 in Schleckheim, einem Stadtteil im Süden von Aachen. Die beiden ältesten Söhne sind mit ihren Familien in Hauset geblieben, der jüngste Sohn wohnt am Firmensitz der Janssen Cosmetics in Oberforstbach (Aachen).  Wir möchten die Privatsphäre schützen, deshalb reagieren wir gerne auf Hinweise. Wenn Ihr also Hinweise,  Fragen, Anregungen und Vorschläge oder Ideen habt, meldet Euch gerne  

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Kommentare: 1
  • #1

    Detlev O. (Freitag, 01 Januar 2021 17:57)

    Lieber Walther, Du hast das Jahr 2020 sehr gut von allen Seiten beleuchtet. Immer ein Blick auch auf die Firma. Bleibt gesund